ZUKUNFTSMUSIK

Remmert - Schlukat GBR
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Zeitraum: Genre: Veranstaltungsort  

Markus Krebs

10.08.2016
Markus Krebs
"Permanent panne"
Gütersloh, Weberei

Humor muss Panne sein! Dies wird Markus Krebs auch in seinem dritten Live-Programm "Permanent Panne" unter Beweis stellen. Ein Comedian, der es wie kaum ein anderer versteht, mit herrlich schrägen Doppeldeutigkeiten und genialem Wortwitz eine Lachsalve nach der anderen zu produzieren. Er plündert in seinem eigenen Leben und findet ständig aufs Neue absurde Situationen und Anekdoten. Ob im im Kleingartenverein, in der Kneipe oder beim dem Versuch mit seinem Kumpel "TNT Schorsch" nach Grundwasser zu bohren - Markus Krebs bleibt sich treu und präsentiert mit feinsinnigem Humor seine Geschichten die bis zur Gesichtslähmung führen. Zwei Stunden mit Markus Krebs sind wie ein Abend mit einem alten Kumpel an der Theke - Mitten aus dem Leben und mit einer gehörigen Portion Ruhrpott-Charme.

Eintritt: 21.- Eur zzgl. Geb.
19:00 Uhr:00 Uhr
 
 

Beach Slang

17.08.2016
Beach Slang
Osnabrück, Kleine Freiheit

Ihre Musik ist halb Punk, halb Pop. Spaß und Ernst. Traurig und nicht. Beach Slang lassen sich nicht kategorisieren. Sie sind einzigartig. Im Februar dieses Jahres hatte das Quartett aus Philadelphia schon vor ausverkauften Clubs in Deutschland gespielt. Seither werden Beach Slang mit Lob und Anerkennung von Fans und Presse überhäuft. Die Band lebt nach dem Motto: "Erwachsen und seriös werden wird völlig überbewertet. Hör deine Musik laut. Geh niemals in den Ruhestand vom Leben. Geh immer weiter!"

Eintritt: 12.- Eur zzgl. Geb.
19:00 Uhr
 
 

Hein Cooper

19.08.2016
Hein Cooper
Osnabrück, Zucker

Zur Musik kam der Sohn eines Australiers und einer Niederländerin (deshalb heißt er auch Hein) durch pubertären Wetteifer. "Als ich 14 war, fing mein bester Kumpel an Gitarre zu spielen", erinnert er sich, während Sydneys Vororte am Autofenster vorbei ziehen. "Da wir beide ständig versuchten uns gegenseitig zu übertrumpfen, kaufte ich mir auch eine und lernte die gleichen Songs wie er. Mein Kumpel hörte bald wieder auf zu spielen, aber ich war ab da besessen von Musik". Schnell fing Cooper an eigene Songs zu schreiben. Er zog ins dreieinhalb Stunden entfernte Sydney und begann – um Geld zu verdienen – Cover-Gigs zu spielen. Fünf Abende die Woche, drei Stunden pro Abend. Bei einer Support-Show der kanadischen Band Half Moon Run im Jahr 2013 wurde er schließlich von deren Manager entdeckt – und prompt nach Montreal eingeladen, um dort weiter an Songs zu feilen. In Montreal, im Aufnahmestudio seiner Plattenfirma Indica Records, entstand nun auch "The Art Of Escape". Beeinflusst von Künstlern wie Angus & Julia Stone, Radiohead, Ben Howard, Bon Iver und Beck nahm Cooper gemeinsam mit Produzent Marcus Paquin (Arcade Fire, The National) zehn Songs auf, die sich zwischen Indie und Pop bewegen, dabei aber beeindruckend abwechslungsreich sind. Reduzierte Akustikballaden wie der Titelsong des Albums stehen in Kontrast zu gutgelaunten Upbeat-Nummern wie "Rusty" oder "Overflow", das mit einem tanzbarem Beat, glasklarem Falsett-Gesang und allerhand verspielten Sounds überrascht.

Eintritt: 10.- Eur zzgl. Geb.
19:00 Uhr
 
 

Mind Trap

10.09.2016
Mind Trap
Osnabrück, Kleine Freiheit

MIND TRAP ist schwer einzufangen. Diese Band bricht Konventionen, spielt mit Erwartungen, erfindet sich ständig neu. Meilenstein und Beweis dafür ist ihr Debüt Album Chaijerland: Die Energie zerlegt die Musik - ihre Ambitionen holt sie wieder ein. Der Zuhörer wird mitgerissen- mal ganz sanft, dann lässig und brutal. Man steckt in der Falle und fühlt sich auch noch wohl. Da will man MIND TRAP gar nicht mehr einfangen, sondern ihnen immer wieder erliegen.

Eintritt: 10.- Eur zzgl. Geb.
19:00 Uhr
 
 

Matt Wilde

14.09.2016
Matt Wilde
feat. Sönke Torpus
Osnabrück, Zucker

Young Rebel Set waren fast eine merkwürdige Erscheinung: sie kamen aus dem Nichts über Nacht, die Clubs waren voll, und - man entschuldige die Wortwahl - auf einmal alle besoffen, vor der Bühne, auf der Bühne. Was in kleinen Läden vor 100 Leuten startete endete mit über 1.000 Fans bei den eigenen Shows und Auftritten bei einige der größten Festivals des Landes. Und so schnell wie sie kamen, waren Young Rebel Set auch schon wieder weg vom Fenster. Vielleicht waren die vorangegangen Jahre zu rasant gewesen: YRS waren nie ein Mainstream-Phänomen, wenn die ausgiebigen Touren in Mainland Europe vorbei waren hieß es daheim wieder sein Geld mit Handwerk zu verdienen. Ein aufreibender Spagat, der die Gang am Ende die Existenz gekostet hat. Matty Chipchase war immer das Zentrum der Band: er schrieb die Songs und Texte, die seine Jungs dann ausschmückten. Das Ende der Band machte ihn fertig. Er verkroch sich zu Hause und kehrte dem Musiker-Dasein den Rücken. Es hat nicht sollen sein. Dachte er. Denn irgendwann schrie die Gitarre doch wieder nach ihm. Im stillen Kämmerlein fing Matty wieder an, Songs zu schreiben. Nach der Frustrationsphase ist er nun zurück: als MATT WILDE hat er neue Geschichten über den Moloch der UK Working Class, natürlich über unerwiderte Liebe und der Hoffnung, dass doch alles wieder gut wird, dabei. Im September ist MATT WILDE das erste Mal mit seinem neuen Programm auf Tour. Als Sidekick ist SÖNKE TORPUS (Torpus & The Art Directors) dabei, und wer weiß ob da nicht auch Songs von "Früher" erklingen.

Eintritt: 13.- Eur zzgl. Geb.
19:00 Uhr
 
 

Max Uthoff

15.09.2016
Max Uthoff
„Gegendarstellung“
Münster, Aula am Aasee

Kitschig, weich, oberflächlich, verspielt, naiv, willfährig, schlaftrunken, larmoyant, sensibel, langsam, zärtlich, vorsichtig, melancholisch und dunkelhäutig. Dies wohl nur eine kleine Auswahl von Adjektiven die noch nicht im Zusammenhang mit Max Uthoffs Programmen fielen. Max Uthoff, Träger des Breiten Kreuzes und des Ordens pour la verité kommt zu Ihnen und erzählt seine Sicht der Dinge. Von der Wucht der Behauptung, mörderischen Geschäften, gesellschaftlichem Inzest, Drehzahlmessern, teuflischen Kreisläufen und davon, dass Menschen, die in Schubladen denken, sich schon mal halb aufgeräumt fühlen. Nicht ganz unwahrscheinlich, dass an diesem Abend Teilnehmer der deutschen Politik Erwähnung finden. Wie immer gilt dabei: die Sprache ist die Waffe des Pazifisten. Und es müsste doch mit dem Teufel zugehen, wenn nicht wenigstens eines der oben genannten Adjektive seine Premiere feiert. // Eintritt: 21.-eur zzgl. Geb. // Eintritt ermäßigt: 18.-eur zzgl. Geb. // Eintritt sozial Schwache: 5.-eur zzgl. Geb

Eintritt: siehe Veranstaltungstext
19:00 Uhr