ZUKUNFTSMUSIK

Remmert - Schlukat GBR
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Zeitraum: Genre: Veranstaltungsort  

Black Book Lodge

10.09.2015
Black Book Lodge
Support: Förtress
Osnabrück, Kleine Freiheit

Mit dem Mitte 2014 erscheinenden Debütalbum "Tûndra" schicken sich Black Book Lodge an, über die Landesgrenzen Dänemarks hinaus bekannt zu werden. Erneut überschlagen sich die Reaktionen der Presse. Nicht selten hagelt es Höchstpunkzahlen. Ronny Jønssons Vocals erinnern sowohl an die zartschmelzenden Träumereien Josh Hommes wie auch an die rohe Energie und Kraft des jungen Ozzy Osbourne. Auch im instrumentalen Fundament lassen sich die beiden Genannten entdecken. Die Riffgewalt und doomige Schwere Black Sabbaths paart sich mit der Leicht- und Eingängigkeit der Queens Of The Stone Age. Nicht weit sind auch Mastodon und Woven Hand.

Eintritt: 12.- Eur zzgl. Geb.
19:00 Uhr
 
 

Maxi Schafroth

11.09.2015
Maxi Schafroth
"Faszination Allgäu"
Osnabrück, Lagerhalle

die für den 05.10.2014 geplante veranstaltung mit MAXI SCHAFROTH in der lagerhalle muss leider verschoben werden. der neue termin steht bereits fest. das gastspiel wird nun am 11.09.2015 in der lagerhalle stattfinden. bereits gekaufte karten behalten ihre gültigkeit!

Eintritt: 14.- Eur zzgl. Geb.
19:30 Uhr
 
 

Torsten Sträter

12.09.2015
Torsten Sträter
„Selbstbeherrschung umständehalber abzugeben“
Lingen, Theater an der Wilhelmshöhe

Torsten Sträter hat einige Preise gewonnen, unter anderem das renommierte Scharfrichterbeil (Stahl, scharf, schwer, Passau), den Publikumspreis des Prix Pantheon (Kupfer, schwer, schön, Bonn) und Bester Papa der Welt (Schlüsselanhänger, großartig, Kunststoff, Sohn). Er liest seine Geschichten vor und erzählt dazwischen seltsames Zeug. Reichlich davon. Was immer er tut, ist von einer gewissen Ruhe geprägt. Hysterie ist ihm fremd. Dabei erhebt sich Torsten Sträter niemals über sein Publikum. Das ist die emotionale Reife des Endvierzigers. Außerdem weiß er genau, wer ihm die Playstation 4 finanziert. Seine "Kundschaft" ist mit ihm gewachsen, aber ohne den üblichen Verlust an Augenhöhe, und so lautet die ständige oberste Direktive: zusammen Spaß haben. Aber: Darf man einfach so vorlesen? Man muss sogar. Etwas vorgelesen zu bekommen, lässt uns seit unserer Kindheit innehalten und entspannen. Oder, wie in Sträters Fall, an den Schädel fassen und kaputtlachen. Beides ist völlig in Ordnung. Ist das Kabarett oder Comedy? Wen juckt das? Nennen Sie es "tiefenentspannte Neurosendeutungslasagne", wenn Sie Lust haben. Lachen werden Sie trotzdem.

Eintritt: 18.- Eur zzgl. Geb.
19:00 Uhr
 
 

Matthias Brandt & Jens Thomas

20.09.2015
Matthias Brandt & Jens Thomas
"Psycho: Eine musikalische Lesung“
Osnabrück, Theater am Domhof

"In Psycho", sagte Alfred Hitchcock im Gespräch mit seinem Bewunderer Francois Truffaut," habe ich das Publikum geführt, als ob ich auf einer Orgel gespielt hätte." Der Schauspieler Matthias Brandt interpretiert dieses filmische Jahrhundertwerk nun gemeinsam mit dem Pianisten und Sänger Jens Thomas neu auf der Bühne. Brandt, 2011 ausgezeichnet mit dem Bambi und dem Bayrischen Fernsehpreis, greift dabei auf die literarische Vorlage zu "Psycho" von Robert Bloch zurück. Thomas, von der SZ als "Jimi Hendrix des Flügels" bezeichnet, improvisiert zu Brandt´s inszenierter Lesung einen Soundtrack. Alfred Hitchcock hat "Psycho" als Experimentalfilm verstanden, der beim Publikum eine eindrückliche Wirkung zeitigen sollte.Brandt und Thomas setzen dieses Experiment fort. So ist dieser Abend nicht festgelegt und routiniert einstudiert. Vielmehr lebt er von der intensiven, spontanen Interaktion zwischen beiden Akteuren. "Jens Thomas und Matthias Brandt gestalteten in der Improvisation mit Text und Klang, ein ungemein dichtes, ungemein individuell ausgestaltetes Szenario, einen nur mit Fantasie gefüllten Klang- und Assoziationsraum, indem ein gelegentlich leiser ironischer Zwischenton nicht dementierend, sondern bereichernd wirkte.", so die Frankfurter Rundschau nach der Premiere auf dem "enjoy jazzfestival" in Mannheim vor begeistertem Publikum in der ausverkauften "Alten Feuerwache". "Bemerkenswert ist, wie Brandt und Thomas die Aufmerksamkeit des Publikums lenken und wie unmittelbar es dadurch den Schrecken dieser Nacht miterlebt.", so das Göttinger Tageblatt.

Eintritt: ab 19.- Eur zzgl. Geb.
19:45 Uhr
 
 

Moritz Netenjakob

20.09.2015
Moritz Netenjakob
"Mit Kant-Zitaten zum Orgasmus"
Osnabrück, Lagerhalle

Er war Chef-Autor von "Switch", "Wochenshow" und anderen bekannten Fernsehshows; er hat "Stromberg" mitgeschrieben und erhielt dafür den Grimme-Preis 2006. Er verfasste Bühnenprogramme u.a. für Cordula Stratmann, Hella von Sinnen, Bernhard Hoecker, Bastian Pastewka und die Kölner Stunksitzung. Jetzt bringt Moritz Netenjakob seine Texte selbst über die Rampe: unzensiert, unverfälscht, treffsicher. Mit einer Gagdichte, die ihresgleichen sucht - multiple Sarkasmen eben.

Eintritt: 17.- Eur zzgl. Geb.
19:30 Uhr
 
 

Romano

26.09.2015
Romano
„Klapps auf den Po“ - Tour 2015
Osnabrück, Kleine Freiheit

Wer ist dieser Roamno? Mit seinen langen geflochtenen Zöpfen sieht er aus wie der blonde Snoop Dogg. Alles was man jetzt denkt ist knapp daneben, aber irgendwie doch nicht falsch. Und so kommen wir dem Geheimnis um Romano auch nur sehr langsam auf die Spur. Probieren wir es doch einfach mal: Er wohnt in Köpenick am Stadtrand von Berlin. Man möchte ihm zuwinken wenn er im Schritttempo mit seinem 7er BMW in die City fährt. Er liebt Rap, weil er gerne redet, Metal weil er gerne tanzt und Schlager weil er gerne singt. Ein Paradiesvogel in Bomberjacke und Trainingshose. Schmerzfrei. Eindringlicher Blick. Stahlblaue Augen. Ehrlich. Entwaffnend. Und dabei immer gut parfümiert. Romano hat keine Berührungsängste, denn bei ihm und seiner Musik gibt es keine Trennung. Das ist Realness mal ernst genommen. Er macht alles was ihn interessiert: Einen Rap-Track über seine Liebe zum Metal, einen über sein gestörtes Verhältnis zum Bankenwesen, über seine Liebe zu Frauen jenseits üblicher Schönheitsideale und natürlich auch darüber, warum jeder einen Klaps auf den Po verdient. Immer unberechenbar – so wie echte Leidenschaft nun einmal ist. Der Cornerboy betritt die Bühne. Der Vorhang öffnet sich doch die Frage bleibt bestehen: Wer ist dieser Romano?